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1. Mannschaft 2013/14

VfB Waldshut - SV Waldhaus 2:0

20130922-1ma-waldhausVfB Waldshut ohne Mühe

Fußball-Kreisliga A-3: Die Elf von Trainer Bruno Blum gewinnt gegen den SV Waldhaus mit 2:0. Kristian Parashidis und Danilo Leggio treffen.

Der VfB Waldshut feierte beim 2:0 gegen den stark ersatzgeschwächten SV Waldhaus einen ungefährdeten 2:0-Erfolg.

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Die Elf von Trainer Bruno Blum brauchte jedoch eine lange Anlaufzeit. Krstian Parashidis (36.) und Danilo Leggio (40.) machten schon vor der Pause alles klar.

Allerdings mussten die Waldshuter erst einige Schrecksekunden überstehen. Fabian Dieterle (20.) stand völlig frei. Sein Schuss war zu harmlos für Waldshuts Torhüter Ingo Siefermann, der wieder den verletzten Nico Keller zwischen den Pfosten vertrat. Der Oldie ließ sich durch diese Einlage nicht beeindrucken, hielt seinen Kasten sauber.

Die Waldhauser standen kompakt. So tat sich der VfB Waldshut zunächst schwer. Die erste gelungene Aktion: Alush Peci (32.) prüfte Waldhaus' Torhüter Andreas Berger. Vier Minuten später war es so weit. Valssilios Dimitriadis (36.) bediente Kristian Parashidis. Der hämmerte den Ball unter die Latte. Parashisdis war neben Dimitriadis Dreh- und Angelpunkt im Waldshuter Spiel. Mustergültig bereitete er das 2:0 vor. In der 40. Minute flankte er von rechts. Danilo Leggio war mit dem Kopf zur Stelle. Es waren die besten Waldshuter Aktionen in der ersten Hälfte. Nach der Pause diktierte der VfB das Spiel. Er verpasste es jedoch, das eine oder andere Tor nachzulegen.

Blums Elf hatte nach der Pause kaum noch Probleme. Der Sieg war nie in Gefahr. Im Spiel nach vorne war sie jedoch zu ungenau. „Das Resultat ist in Ordnung“, sagte Trainer Bruno Blum. Ganz zufrieden war er jedoch nicht: „Unser Spiel nach vorne war schlecht. Wir verlieren einfach noch zu viele Bälle.“ Das nehme seiner Elf den Rhythmus. Die Waldshuter wollten kein Tor kassieren. „Das haben wir geschafft“, so Blum. Sein Team habe einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Aber Blum machte klar: „Es fehlt noch einiges.“

Der SV Waldhaus verkaufte sich in der ersten Hälfte gut. Er hielt bis zur Waldshuter Führung dagegen. Mit zunehmender Spieldauer ließen die Gäste mehr und mehr nach. Trainer Andreas Presch hatte seine Notaufstellung aufgeboten. „Wir wollten es trotzdem probieren“, so der Trainer. Seine Möglichkeiten seien im Moment begrenzt. Einige junge Spieler, denen er sich eigentlich noch etwas Zeit geben wollte, müssten von Anfang ran. Presch: „Sie machen ihre Sache gut.“ Eine halbe Stunde habe sein Team seine Vorgaben gut umgesetzt. Aber unterm Strich hätten sich sieben Spieler aus seiner Wunschformation, die fehlten, bemerkbar gemacht. In Anbetracht der Lage sagte er locker: „Gut, dass wir schon sechs Punkte haben.“

 

Quelle Text und Bilder: Südkurier Online

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